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Während der Menstruation muss dein Körper einiges leisten. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn in dieser Zeit zu unterstützen.

Regelschmerzen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Heißhungerattacken: Viele Frauen kennen diese oder ähnliche Begleiterscheinungen während der Monatsblutung. Es ist eine hormonelle Achterbahn und kann den Alltag erschweren. Doch was kannst du tun, um dich besser zu fühlen? Magnesium kann während der Periode ein Hilfsmittel sein, um verschiedene Beschwerden zu lindern. Doch wie funktioniert das und welche Funktionen hat das Mineral überhaupt in unserem Körper?

Welche Rolle spielt Magnesium in deinem Körper?

Magnesium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der nicht selbst vom Körper produziert werden kann. Das heißt, er muss über Nahrung oder Ergänzungsmittel aufgenommen werden. Und das ist auch wichtig, denn das Mineral ist für über 300 Stoffwechselprozesse im Körper bedeutend. Dadurch ist es essenziell für die Herzgesundheit, die Muskel- und Nervenfunktionen oder den Knochenaufbau.

Welche Symptome entstehen bei Magnesiummangel?

Ein Mangel zeigt sich häufig durch bekannte Symptome wie Muskelzuckungen, doch die Liste ist noch länger, und manche sind gar nicht so einfach zuzuordnen.

  • Muskelzuckungen, beispielsweise ein zuckendes Augenlid
  • Muskelverspannungen und Krämpfe
  • Müdigkeit
  • innere Unruhe
  • Herzrhythmusstörungen
  • veränderter Blutdruck
  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • besonders bei Frauen: verstärkte Menstruationsbeschwerden

Die aufgelisteten Symptome sind natürlich nicht nur auf einen Magnesiummangel zurückzuführen. Solltest du einige der Beschwerden haben, ist eine Absprache mit einem Arzt immer zu empfehlen.

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Warum ist das Mineral für Frauen besonders wichtig?

Für Frauen spielt Magnesium während der Periode eine besondere Rolle. Denn es wirkt sich positiv auf den Hormonhaushalt aus und trägt dazu bei, dass Hormone wie Östrogen, Progesteron, Insulin und Cortisol im Gleichgewicht bleiben.

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Hat Magnesium einen Einfluss auf Hormone?

Das Mineral ist sehr wichtig für den Hormonhaushalt und gerade während des Zyklus ist dieser besonders belastet. Aber auf welche Weise beeinflusst es die hormonellen Prozesse und welche positiven Wirkungen bringt es mit sich?

Einfluss auf die Schilddrüse
Magnesium kann sich positiv auf deinen Energiehaushalt auswirken. Das hängt mit der Schilddrüse zusammen, die für deinen Stoffwechsel verantwortlich ist. Ist sie gesund und wird ausreichend mit Nährstoffen versorgt, kann sie ihre Aufgaben erfüllen und dem Körper Energie bereitstellen. Die Schilddrüsenhormone beeinflussen sogar deine Stimmung und können diese verbessern. Zusätzlich haben sie einen großen Einfluss auf deinen Zyklus. Arbeitet die Drüse nicht richtig, kann es zu Veränderungen der Blutung kommen. Die Stärke des Blutflusses kann variieren, oder es treten Schmierblutungen auf. Aus diesem Grund kann Magnesium während der Periode dazu beitragen, Beschwerden abzuschwächen.


Einfluss auf den Cortisolspiegel
Bei Stress produziert dein Körper vermehrt Cortisol. Das ist ein Hormon, das dir helfen soll, indem es dir Energie bereitstellt. Dabei folgt es einem natürlichen Rhythmus, damit du morgens aktiv bist und nachts schlafen kannst. Ist dein Cortisolspiegel aber nun dauerhaft erhöht, oder der Rhythmus ist während der Periode durcheinandergeraten, geht dein Nervensystem in den Alarmmodus, was zur Folge hat, dass du gestresst bist. Magnesium kann auf natürliche Weise deinen Stress regulieren, indem es überschüssiges Cortisol abbaut. Das beruhigt deine Nerven und du bist ausgeglichener.


Einfluss auf den Blutzucker
Das Hormon Insulin ist für den Blutzuckerspiegel verantwortlich. Bleibt dieser stabil, hast du weniger Heißhungerattacken und mehr Energie. Aus diesem Grund ist Magnesium während der Periode besonders hilfreich.

Magnesium bei Regelschmerzen

Falls du dich jetzt fragst, ob deine Regelschmerzen durch Magnesium gelindert werden können, dann ist das nicht einfach mit einem Ja oder Nein zu beantworten. Denn dieser Mineralstoff ist kein Heilmittel, aber es kann dazu beitragen, Periodenschmerzen zu lindern. Doch das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Magnesium kann sich bei Regelschmerzen positiv auf die Gebärmuttermuskulatur auswirken. Das tut es, weil es ein natürlicher Gegenspieler zu Calcium ist, welches wiederum für Muskelkontraktionen zuständig ist. Wenn es zu einer Entspannung der Muskeln kommt, dann können Unterleibskrämpfe abgeschwächt werden, was die Schmerzen lindern kann.

Wie bekommst du deine Tageszufuhr gedeckt?


Die empfohlene Tageszufuhr für Frauen liegt bei 300 Milligramm. Diese Menge kann über die Nahrung aufgenommen werden. In der Realität ist das aber nicht immer umsetzbar und dann können Nahrungsergänzungsmittel ein guter Helfer sein.


Über Lebensmittel
Viele Lebensmittel enthalten Magnesium. Die besten Quellen sind unter anderem:

  • Vollkornprodukte
  • Kürbiskerne
  • Cashews
  • Haferflocken
  • Hülsenfrüchte
  • Sonnenblumenkerne
  • Spinat
  • Brokkoli
  • dunkle Schokolade oder Kakaopulver

Über Nahrungsergänzungsmittel
Um den Körper zu unterstützen, solltest du genug Magnesium während der Periode zu dir nehmen. Da das aber nicht in allen Lebenslagen über Lebensmittel zu erreichen ist, kann mit Hilfsmitteln nachgeholfen werden. Wichtig ist dabei eine gute Bioverfügbarkeit. Beispielsweise hat unser Nahrungsergänzungspulver PhytoElan ® Active+ eine durchdachte Multi-Magnesium-Formel, was eine gleichmäßige Versorgung gewährleistet. Der Magnesium-Drink wurde direkt an die Bedürfnisse der Frauen angepasst. So liefert er neben dem wichtigen Mineral zusätzlich noch die Vitamine B6 und B12.

Zusätzliche Möglichkeiten, Regelbeschwerden zu lindern


Magnesium kann bei Regelschmerzen und anderen Begleiterscheinungen helfen, aber das ist nicht bei jedem Menschen gleich. Doch Beschwerden können auch mit unterschiedlichen Menstruationsprodukten erträglicher werden. ELANEE bietet hier eine Auswahl an Produkten an, für mehr Komfort und Wohlbefinden während deiner Periode. So können beispielsweise Wärmekissen Krämpfe lindern oder Soft-Tampons für ein angenehmes Tragegefühl sorgen.

Suche immer ärtzlichen Rat

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

FAQ – Wir beantworten deine Fragen zum Biofeedback

Hat Magnesium Einfluss auf die Periode? Plus

Ja. Bei Magnesiummangel können sich die Beschwerden während einer Periode verstärken. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Zufuhr in dieser Zeit vorteilhaft.

Kann Magnesium die Periode verkürzen? Plus

Das ist nicht einfach mit einem Ja oder Nein zu beantworten.Das Mineral kann indirekt die Bildung von Botenstoffen hemmen, die Einfluss aufdie Stärke der Monatsblutungen haben. Wenn das passiert, kann es unterUmständen passieren, dass die Periode verkürzt wird.

Kann Magnesium die Periode beeinflussen? Plus

Ja, das Mineral kann einen Einfluss auf den Zyklus haben. Bei einem Mangel kann es zu stärkeren Beschwerden kommen. Im Gegensatz dazu kann der Mineralstoff bei ausreichender Verfügbarkeit Begleiterscheinungen wie Schmerzen, Stimmungsschwankungen oder Müdigkeit lindern.

Wie wirkt sich Magnesium auf die Periode aus? Plus

Das Mineral kann Muskeln entspannen, den Hormonhaushalt und das Nervensystem stabilisieren. Dadurch können Menstruationsbeschwerden wie beispielsweise Müdigkeit, Krämpfe, Stimmungsschwankungen und Heißhungerattacken abgeschwächt werden.

Wie viel Magnesium am Tag bei Periode? Plus

Eine Frau sollte durchschnittlich pro Tag 300 bis 320 mg zu sich nehmen. Während der Periode kann die Zufuhr um ungefähr 100 mg erhöht werden. Doch das sollte im besten Fall einmal mit einem Hausarzt abgeklärt werden.

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