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In diesem Blogbeitrag soll es um Erste-Hilfe-Tipps bei Milchstau gehen. Dieses Thema ist ein sehr häufiges, bei dem wir Hebammen um Hilfe und Unterstützung gebeten werden.

Ein Milchstau kann jederzeit in der Stillzeit auftreten, meist jedoch in den ersten Monaten eurer Stillbeziehung. Manche Frauen durchleben dieses Ereignis öfter, andere nur einmalig.

In jedem Fall ist es sehr wichtig, dass du bei einem Milchstau SOFORT reagierst und gegensteuerst, damit sich daraus keine Brustentzündung entwickelt. Ich werde dir in diesem Beitrag etwas zu den Ursachen, den Anzeichen und der Behandlung erklären.

 

Was bedeutet Milchstau?

Bei einem Milchstau kann die in der Brust gebildete Muttermilch nicht vollständig abfließen. Unbehandelt kann sich daraus eine Mastitis (Brustentzündung) entwickeln.

In der angestauten Milch können sich Keime bilden, die dann zu einer Infektion führen.

Ursachen des Milchstaus

Ein Milchstau kann verschiedene Gründe haben, die du nicht immer selbst beeinflussen kannst. Ich möchte dir ein paar typische Ursachen vorstellen, um dich ein wenig für das Thema zu sensibilisieren und im besten Fall dem nächsten Milchstau vorzubeugen.

    • Stress durch verschiedene Auslöser (familiärer Streit, zu viel Besuch auf einmal, Schlafmangel und keine Entlastung, zu viel im Haushalt gemacht)
    • externes „Reinreden“ und zu viele gut gemeinte Tipps
    • längere Stillpausen (dein Baby schläft plötzlich länger oder, lässt Mahlzeiten aus)
    • aufsteigende Keime z.B. durch wunde Brustwarzen
    • Zug auf die Brust bekommen (verkühlt)
    • (eher selten) zu enger Still-BH

Anzeichen eines Milchstaus

Du befürchtest einen Milchstau, weißt jedoch nicht, woran du ihn erkennen kannst? Klassische Symptome sind:

  • Schmerzen in der Brust
  • Rötung und Schwellung (gerne die Brust im Spiegel dahingehend anschauen, um die Diagnose zu sichern)
  • feste Stellen bzw. Knoten tastbar
  • Unwohlsein wie bei einer beginnenden Erkältung bzw. Grippe
  • auch Schüttelfrost

Behandlung eines Milchstaus

Am besten legst du dich zu deinem Baby ins Bett, bis deine Symptome wieder völlig abgeklungen sind. Lass in dieser Phase deinen Haushalt auf jeden Fall liegen – das ist jetzt nicht so wichtig.

Hole dir bitte bis zu deiner Heilung Unterstützung. Das können dein Partner, Großeltern oder einfach Menschen sein, bei denen du dich wohlfühlst und deren Beisein dir Ruhe und Entspannung schenkt.

Daneben ist das Wichtigste, deine Brust jetzt immer wieder so gut wie möglich zu entleeren!

Lege dein Baby möglichst oft an – idealerweise in einer Position, in der sein Unterkiefer zu der gestauten Stelle zeigt. Denn mit seinem Unterkiefer und seiner Zunge entleert das Baby den Bereich der Brust am effektivsten. Eventuell kannst du dafür auch deine Position beim Stillen entsprechend verändern, oder die des Babys. Für das Baby ist es nicht gefährlich, die gestaute Milch abzutrinken. Selbst dann nicht, wenn du Fieber entwickeln solltest.

Damit die Milch besser läuft, kannst du deine Brust vor dem Stillen wärmen, z. B. mit einer heißen Dusche, feuchtwarmen Kompressen oder einem in der Mikrowelle oder Backofen erwärmten . Diese sind mit Kirschkernen oder z.B. Rapssamen gefüllt, welche die Wärme speichern und dosiert wieder an deine Brust abgeben und dadurch den Milchfluss fördern können. In Form des Nackenhörnchens (C-Form) kannst du es gut vor dem Stillen um die Brust legen.

Hausmittel bei Milchstau und Mastitis

 

  • Gekühlte Weißkohlblätter

Nach dem Stillen kannst du deine Brust kühlen. Manche Kolleginnen empfehlen gekühlte Weißkohlblätter dafür. Sie werden mit einem Nudelholz etwas gewalkt („ausgerollt“) und dann so lange auf die Brust gelegt, bis der kühlende Effekt nachlässt. Du kannst im Anschluss auch noch einmal neue nehmen, die Brustwarze dabei aber stets aussparen.

Weißkohl enthält ein Enzym, das Entzündungen reduzieren kann, und du kannst mit den Kohlblättern im BH auch ohne Probleme einmal aufstehen.

 

  • Quarkwickel

Ich empfehle betroffenen Frauen meist Quarkwickel, die die Entzündung prima reduzieren. Am besten streichst du den kühlen Quark nicht zu dünn zwischen eine Schicht Mullwindel und legst diesen Wickel nach dem Stillen für ca. 30 Minuten auf die gerötete Stelle deiner Brust. Das kannst du auch mehrmals am Tag wiederholen. Durch den Schutz der Mullwindel lässt sich der Wickel danach besser ausschütteln, ohne dass der Quark in deiner Wohnung verteilt wird.

 

Solltest du Schmerzen bzw. Fieber haben und Medikamente benötigen, besprich das bitte unbedingt mit deiner Hebamme und/oder deinem Arzt.

 

Milchstau durch Massieren lösen

Kann oder will dein Baby nicht ausreichend trinken, weil es z. B. müde oder satt ist, kannst du die Brust auch ausstreichen. Am besten gelingt das mit der „Marmet-Technik“. An dieser Stelle kann ich dir keine ausführliche Anleitung diesbezüglich geben, aber du findest dazu online Informationen.

 

Diese Technik ist auch zu empfehlen, falls der Milchstau beim Abstillen auftritt. Denn eine Entlastung durch Stillen oder Pumpen würde die Milchproduktion nur wieder unnötig anregen. Solltest du mit dieser Technik nicht zurechtkommen, versuche mit einer Handmilchpumpe und vorsichtigem Sog, die gestaute Milch zum Fließen zu bringen. Notfallmäßig bekommt man auch in der Apotheke z. B. eine stufenlos verstellbare elektrische Milchpumpe.

Wichtig ist bei alldem, dass du wirklich nur pumpst, bis du eine Entlastung spürst.

Sonst könntest du in einen Teufelskreis geraten, wenn dein Baby es weiterhin nicht schafft, die wieder nachproduzierte reichliche Milch abzutrinken.

Außerdem kann ich dir das Brust-Massagegerät an dieser Stelle empfehlen: ein vibrierendes Massagegerät für die Brust während der Stillzeit. Die Massage mit dem kleinen Gerät fördert die Durchblutung des Brustgewebes. Der Milchfluss wird angeregt und Verhärtungen können gelockert werden. In meiner Praxis konnte ich damit schon sehr positive Ergebnisse erzielen. Probiere es gerne aus!

Hilfe bei einem Milchstau durch einen Überschuss an Milch

Sollte dein Milchstau durch einen Überschuss an Milch entstanden sein und sich dieser nicht in Kürze durch einen Wachstumsschub des Babys auflösen, kannst du versuchen, die Milchmenge durch naturheilkundliche Maßnahmen zu reduzieren. Hierbei solltest du dich aber immer von deiner Hebamme beraten lassen, damit du nicht versehentlich komplett abstillst. Manchmal hilft auch bereits der Genuss von ein paar Salbeibonbons, um die Milchmenge zu reduzieren.

 

Bakterielle Brustentzündung durch einen Milchstau

Solltest du eine bakterielle Brustentzündung entwickeln, benötigst du ein Rezept für ein Antibiotikum. Mach dir deshalb keine Sorgen, dein Arzt kann dir ein Medikament verordnen, mit dem du weiterhin stillen kannst.

Es kann auch sein, dass ein Milchstau mehrfach während deiner Stillzeit auftritt. Je besser du dich aber jetzt schonst (Bettruhe!!) und nach dem Stillen oder sonstigem Entleeren die Brust kühlst und dich pflegst, desto wahrscheinlicher wirst du den Milchstau schnell und ein für alle Mal in den Griff bekommen.

Da ein Milchstau manchmal auch durch kleine Verletzungen an der Brustwarze bzw. durch Auskühlen oder Zugluft entstehen kann, möchte ich dir zu guter Letzt noch die empfehlen. Beanspruchte Brustwarzen regenerieren sich besonders gut direkt an der Luft. Die Seide und die besondere Strickweise sorgen für eine gute Luftzufuhr und transportieren die Flüssigkeit vom Körper weg. Die saugfähige Lage aus Wolle schützt die Wäsche.

 

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Milchstau behandeln: Wann sollte ich zum Arzt?

Haben alle Maßnahmen keinen Erfolg gebracht und nach 24-48 Stunden weder die Verhärtungen noch die Schmerzen und das Fieber ( > 38,4 °C) abgeklungen sein, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Auch Symptome wie Schüttelfrost und Kopf- und Gliederschmerzen deuten auf einen fließenden Übergang zu einer ernsthaften Brustentzündung hin.

Milchstau vorbeugen – so geht’s

  • Du solltest in der gesamten Stillzeit gut auf dich und deine Brust achten.
  • Ändere auch gern einmal die Stillposition deines Babys, damit alle Segmente der Brust gut entleert werden.
  • Plane immer wieder genug Ruhepausen für dich ein, am besten gemeinsam mit deinem Baby. Sorge für ausreichend Essen und Trinken für dich. Oft vergessen die Mütter, sich selbst gut zu versorgen.
  • Vermeide zu enge BHs oder andere Kleidung, die im Brustbereich Druck erzeugt.
  • Lege dein Baby häufig genug an – mit ausgedehntem Körperkontakt zwischen dir und deinem Baby. Hole dir bei Stillproblemen schnell Hilfe durch deine betreuende Hebamme oder eine Stillberaterin.
  • Bei Bedarf kannst du ein schläfriges Baby auch einmal wecken, um es zu stillen. Alternativ entleerst du die Brust mit der Hand („Marmet-Technik“) oder mit der Pumpe so weit, bis der Druck nachlässt.
  • Es gibt auch einige Frauen, die zur Verklumpung von Milchfett neigen und bei denen sich Milchstaus dadurch wiederholen. Diesen Frauen hilft oft die Einnahme von Lecithin. Durch seine Eigenschaft als Emulgator kann das Lecithin dabei helfen, Fettklümpchen zu vermeiden und somit den Milchfluss sicherzustellen.
  • Besprich das weitere Vorgehen und die entsprechende Dosierung dann bestenfalls mit deiner Hebamme oder Stillberaterin.

Milchstau während der Schwangerschaft

Kann man in der Schwangerschaft eine Brustentzündung bekommen?

Ja, das ist auch möglich, aber nur sehr selten der Fall.

  • Achte in der Schwangerschaft darauf, dass du keine Bügel-BHs mehr trägst, die zu viel Druck auf die wachsende Brust ausüben.
  • Weiterhin solltest du die Vormilch nicht aktiv ausdrücken, es sei denn, das ist mit deiner Hebamme abgesprochen. Es gibt einige wenige Indikationen für diese Vorgehensweise, z. B. bei Schwangerschaftsdiabetes, um dem Baby direkt nach der Geburt Nahrung zukommen zu lassen und einem zu starken Blutzuckerabfall vorzubeugen.

Sollte es doch bereits zu einem Milchstau in der Schwangerschaft gekommen sein, halte dich an dieselben Tipps wie nach der Geburt und kontaktiere deine Hebamme.

 

Blasenentzündung in der Schwangerschaft Risiko

Wichtige Fragen rund um den Milchstau

 

Unsichtbar

Wie lange dauert ein Milchstau?

Ein selbst behandelter Milchstau sollte nach 1 bis 2 Tagen wieder verschwunden sein, zumindest die gravierenden Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen. Rötungen und Schmerzen können noch ein paar Tage anhalten.

Wie oft kann man einen Milchstau bekommen?

Einen Milchstau kann man während der gesamten Stillzeit bekommen, am häufigsten jedoch in den ersten Wochen nach der Geburt. In seltenen Fällen sogar schon in der Schwangerschaft.

Was unterscheidet den Milchstau von einer Brustentzündung?

Bei einer Brustentzündung, die sich aus einem Milchstau entwickeln kann, vermehren sich Keime in der angestauten Milch und diese können eine Infektion hervorrufen.

Kann sich ein Milchstau von allein lösen?

Ein Milchstau verschwindet in der Regel nicht von allein, sondern durch regelmäßiges Stillen mit korrekter Anlegetechnik, Massage, Abpumpen bzw. Ausstreichen und viel Ruhe.

Was tun wenn Milchstau sich nicht löst?

Wenn alle hier vorgestellten Maßnahmen nicht dazu führen, dass sich der Milchstau löst, solltest du dich bei einem Arzt vorstellen – alternativ deine Hebamme oder Stillberaterin um Hilfe bitten.

Milchstau: Was kann ich in der Nacht tun?

Auch in der Nacht solltest du dein Baby weiterhin alle 2 bis 3 Stunden stillen. Wenn nötig, kannst du dazu dein Baby wecken. Falls das nicht funktioniert, kannst du etwas Milch ausstreichen oder kurz pumpen, bis die Spannung nachlässt. Weiterhin gilt, dass du vor dem Stillen die Brust wärmst und nach dem Stillen bei Bedarf kühlst. Ändere auch hier gern einmal die Stillposition.

Bitte deinen Partner in der akuten Phase dringend um Unterstützung oder hole dir Hilfe für die Nächte von nahestehenden Personen. In den Stillpausen musst du unbedingt schlafen/ausruhen. Wenn du zu Beginn des Milchstaus ein gutes Management hast, kann er sehr schnell wieder abklingen.

Wie lange Bettruhe bei Milchstau?

Das ist individuell sehr unterschiedlich. Bei Fieber und Gliederschmerzen versteht sich das sicher von selbst und du wirst ohnehin das Bedürfnis dazu haben. Ansonsten gilt, sich zu Beginn lieber etwas länger ins Bett zu legen mit dem Baby, bis du wieder zu Kräften gekommen bist und sich der Milchstau gelöst hat. Bitte dein Umfeld dringend um Unterstützung. Meist wird es dir nach 1 bis 2 Tagen Bettruhe schon deutlich besser gehen und du kannst dich langsam wieder mehr belasten.

Kann man bei Milchstau abpumpen?

Ja. Manche Mütter möchten den Sog an der jetzt so empfindlichen Brust lieber selbst dosieren. Hierfür ist eine stufenlos einstellbare Milchpumpe sehr gut geeignet. In der Apotheke kannst du diese notfallmäßig ausleihen.

Wenn das Baby die überschüssige Muttermilch nicht gleich trinken möchte, kannst du sie für später in Muttermilchbeuteln einfrieren.

Wie fühlt sich die Brust bei Milchstau an?

Bei Milchstau schmerzt und spannt die Brust. Oft kann man knotige und verhärtete Stellen in der Brust ertasten. Manchmal können sich diese auch warm anfühlen und gerötet sein.

Wie wirkt Retterspitz bei Milchstau?

Retterspitz wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Weiterhin hat Retterspitz einen kühlenden und abschwellenden Effekt.

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